Markus Amstutz

ist 1961 in Stans NW geboren. Ball und Bleistift
begleiteten seine Kinder- und Jugendzeit. Die
Ursehnsucht nach einem saftig-grünen und (natürlich)
ewigen Fussballschlaraffenlandfeld mit
zeitlos-spannendem Spielzauber führte ihn aus
unerklärlichen Gründen zum Studium der Theologie
und Philosophie. Aus weiteren unerklärlichen Gründen
war davon aber nie die Rede, obwohl er noch heute
unerschütterlich der Meinung ist, Gott müsse
ein Fussball sein oder wenigstens rund.  Nach dem
Studium und ein paar Jahren kirchlicher Arbeit
hatte er später das Glück, zusammen mit seiner Frau
in verschiedenen sozialen Berufen (Behinderten-
und Altenheim) eine Arbeitsstelle teilen zu können
und das ermöglichte ihm, sich als Hausdiener
seinen drei Kindern, aber auch der Malerei zu
widmen und regelmässig auszustellen.


Heute lebt er mit seiner Frau und seiner jüngsten
Tochter (Schafen, Hühner, Hund und Katze inkl.)
in Lunden im Prättigau GR und ist mehr denn je der
Malerei verfallen. Glücklich? Glückhaft!

 
Das Beobachten der freien und wilden Natur, ihrer
Bewohnerinnen und Bewohner, und das Verweilen
darin als Velofahrer, Fuss-, Luft- und Berggänger
öffnet dem Maler eine Spiritualität, die die gesamte
Natur, die Berge, Pflanzen und Tiere als ein Teil
der Göttin sehen lässt. Man kann sie sehen, riechen,
fühlen, hören und schmecken. Dieses staunende
Erleben, das in die Achtsamkeit gegenüber allem
Leben mündet, ist das grösste Anliegen seiner Malerei.



Und dies ist seine Burg. Friede den Hütten!